Ismakogie Christiane Röttger

ISMAKOGIE ist weder Gymnastik noch Sport, aber beides gelingt leichter, effektiver und vor allem gelenkschonender mit dieser Methode. 

ISMAKOGIE ist die beste Antwort auf Alltagsbeschwerden und Zivilisationsschäden des Bewegungsapparates. Ziel ist die ökonomische Nutzung von Muskeln und Gelenken im Alltag und das Wiedererlangen von natürlichen, beschwerdefreien Bewegungen. 
Kleinste Übungen von den Füßen körperaufwärts schaffen nicht nur mehr Körperbewusstheit, sondern stärken schonend Muskeln und entlasten Gelenke einschließlich der Wirbelsäule. In der Folge lösen sich Verspannungen und Blockaden, die Beweglichkeit wird verbessert und einseitige Beanspruchungen vermieden. Durch die damit verbundene Konzentration wird wie nebenbei der Geist geschult, es kommt zu einem Besinnen auf sich selbst.
Ismakogie
                             Das Besondere dieser Methode:
Von der ersten Übungstunde kann das Erlernte in den Alltag übernommen werden, d.h. ISMAKOGIE wird im Alltag gelebt und ist immer und überall einsetzbar!

Lesen Sie ein interessantes Interview mit C. Röttger über Einsatz und Wirkung von Ismakogie.

Prof. Anne Seidel entwickelte in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts die Methode ISMAKOGIE. Jahrelange Studien der Anatomie und Physiologie an den Universitäten Wien und Innsbruck und Beobachtungen der Zusammenhänge von Bewegungsabläufen und menschlichem Erscheinungsbild bildeten die Grundlage ihrer Lehre. Sie prägte das Wort ISMAKOGIE und drückte darin die Quintessenz all ihrer Beobachtungen aus.
Ismakogie
I deale (physiologische)

S chwingungsrhythmik der beeinflussbaren

M uskeln im

A lltagsleben nach

K örpereigenen

O rdnungsgesetzen

GIE Endsilbe für Lehre





Das ISMAKOGIE-Logo symbolisiert die drei unterschiedlichen Muskelspannungsarten und Körperhaltungen:

Längs- Breit- und Grundspannung

Beschreibung:

Viele Beschwerden und Einschränkungen des Bewegungsapparates treten durch falsch eingesetzte Muskulatur auf. Einseitige Tätigkeiten im Beruf und Alltag, Fehl- und Schonhaltungen, vermeintlich bequeme Haltungen, aber auch extreme und/oder falsch ausgeführte sportliche Aktivitäten lassen einerseits wichtige Muskelgruppen inaktiv werden, andererseits werden sog. Hilfsmuskeln überfordert. Lange Zeit ist unser Körper in der Lage auszugleichen,doch irgendwann machen sich Spätfolgen bemerkbar. Diese zeigen sich nicht nur in Verspannungen und Blockaden, Schmerzen in Muskeln und Gelenken sowie Einschränkungen des Bewegungsapparates, sondern auch in Beeinträchtigungen der Atmung, der Blut- und Lymphzirkulation sowie der Verdauung.

Hier bietet die Haltungs- und Bewegungslehre ISMAKOGIE mit Hilfe kleinster Übungen und überschaubarer Bewegungsabläufe die Möglichkeit, dem Körper seine ursprüngliche Bewegungsökonomie wiederzugeben und in der Folge körperliches und psychisches Wohlbefinden zu erlangen. Durch die Beachtung anatomischer Gesetzmäßigkeiten sind die Übungen nicht nur zur Prävention geeignet, sondern können auch bei schon vorhandenen Beschwerden unterstützend eingesetzt werden. Sie sind in jedem Alter erlernbar und von Frauen und Männern gleichermaßen anzuwenden! Das Erlernte kann zum größten Teil gleich in den Alltag integriert werden, d.h. ISMAKOGIE wird im Alltag gelebt und ist immer und überall einsetzbar, d.h. unabhängig von Zeit und Raum!