Ismakogie Christiane Röttger


In der ISMAKOGIE beginnt der Aufbau immer von unten!

So wie ein Haus durch ein solides Fundament getragen wird, so wird der menschliche Körper von den Füssen getragen, der Basis des Menschen!



Eine der wesentlichsten Grundlagen der ISMAKOGIE ist daher ein guter
BODENKONTAKT DER FÜSSE (s. Abb.).

Er ist eine Vorraussetzung für eine optimale Körperstatik und die körpergerechte Anordnung der Muskulatur zum Skelett.

Der Bodenkontakt des Fußes wird über folgende Punkte hergestellt:

- Ferse (muskulärer Fersenaußenrand)

- Kleinzehengrundgelenk (Kleinzehenballen)

- Großzehengrundgelenk (Großzehenballen)

Diese drei Punkte bilden, miteinander verbunden, ein Kräftedreieck , zwischen dem sich die Fußgewölbe (Längs- und Quergewölbe) spannen, die Zehen sind dabei frei beweglich.

Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die RECHTE WINKELBILDUNG
(s. Abb.)
im Sitzen, Stehen, Liegen und beim Bodensitz, was die Tragefunktion des Skeletts optimal unterstützt.


Die Übungen werden immer aus der optimalen GRUNDHALTUNG durchgeführt, das sind guter Bodenkontakt und rechte Winkelbildung im Sitzen bzw. Stehen. Sie ist, ebenso wie die Durchführung von Fußübungen, fester Bestandteil jeder Übungsstunde!

Bodensitz und Bodenlage sind die 3. und 4.  Grundhaltung.